Landesfachgruppe Erwachsenenbildung und Weiterbildung solidarisiert sich mit dem Bildungsstreik

Liebe Studentinnen und Studenten,

die Fachgruppe Erwachsenenbildung  Erziehung und Wissenschaft unterstützt euren Streik für eine bessere Finanzierung der Bildungseinrichtungen, für mehr Chancengleichheit in der Bildung, einen Kurswechsel im Bologna-Prozess, mehr Mitbestimmung sowie bessere Studien- und Arbeitsbedingungen. Auch wir finden: “Gute Lern- und Studienbedingungen auf der einen, gute Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen für die in den Bildungseinrichtungen arbeitenden Menschen sind zwei Seiten einer Medaille.” So formuliert es Andreas Keller, für Hochschule verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied, in einem gemeinsamen Aufruf von 23 Bildungsgewerkschaften aus 19 Ländern für die Unterstützung der europaweiten Bildungsproteste von Studierenden, Schülerinnen und Schülern.

Der Hochschulraum ist – wie überall wo Menschen leben und arbeiten – eine politische Handlungsarena, die genutzt werden soll. Die Demokratie braucht Menschen, die bereit sind, gemeinsam mit anderen für ihre Interessen zu kämpfen. Diese Bereitschaft ist wichtig für das eigene Selbstbewusstsein und das Selbstverständnis eines jeden Bürgers. In der Praxis stellt sich oft heraus, dass die Interessen verschiedener Gruppen gar nicht so weit auseinander liegen! In diesem Fall: Die Studierenden von heute sind die Lehrenden von morgen. Auch hier gibt es einen Generationsvertrag. Jetzt ist die Chance da, gemeinsam etwas zu erreichen. Nutzt sie! Wir sind stolz auf euch!

Für die Landesfachgruppe Erwachsenenbildung und Weiterbildung

Margrit Schatz

Liebe Studentinnen und Studenten, 

die Fachgruppe Erwachsenenbildung  Erziehung und Wissenschaft
unterstützt euren Streik für eine bessere Finanzierung der
Bildungseinrichtungen, für mehr Chancengleichheit in der Bildung, einen
Kurswechsel im Bologna-Prozess, mehr Mitbestimmung sowie bessere
Studien- und Arbeitsbedingungen. Auch wir finden: "Gute Lern- und
Studienbedingungen auf der einen, gute Arbeits- und
Beschäftigungsbedingungen für die in den Bildungseinrichtungen
arbeitenden Menschen sind zwei Seiten einer Medaille." So formuliert es
Andreas Keller, für Hochschule verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied, in
einem gemeinsamen Aufruf von 23 Bildungsgewerkschaften aus 19 Ländern
für die Unterstützung der europaweiten Bildungsproteste von
Studierenden, Schülerinnen und Schülern.

Der Hochschulraum ist - wie überall wo Menschen leben und arbeiten -
eine politische Handlungsarena, die genutzt werden soll. Die Demokratie
braucht Menschen, die bereit sind, gemeinsam mit anderen für ihre
Interessen zu kämpfen. Diese Bereitschaft ist wichtig für das eigene
Selbstbewusstsein und das Selbstverständnis eines jeden Bürgers. In der
Praxis stellt sich oft heraus, dass die Interessen verschiedener Gruppen
gar nicht so weit auseinander liegen! In diesem Fall: Die Studierenden
von heute sind die Lehrenden von morgen. Auch hier gibt es einen
Generationsvertrag. Jetzt ist die Chance da, gemeinsam etwas zu
erreichen. Nutzt sie! Wir sind stolz auf euch!

Für die Landesfachgruppe Erwachsenenbildung und Weiterbildung
Margrit Schatz

Ein Kommentar

  1. dan sagt:

    Sehr gut!!! :-)

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>